Winterwanderung der Handballabteilung der DJK

Am Freitag vor dem vierten Advent und damit bei vielen am letzten Arbeitstag des Jahres, also zwischen Weihnachtsfeiern und Völlerei,
trafen sich auch in diesem Jahr wieder über vierzig DJK‘lerinnen und DJK‘ler zur Winterwanderung der Handballabteilung.
Von der F- bis zur A-Jugend, aus dem aktiven 2. bzw. 3. Damen- , 3. und 4. Herrenbereich, sowie Inaktive, ebenso auch aus der Basketball und
der Tischtennis-Abteilung, alle waren vertreten und wollten einen geselligen Abend miteinander verbringen.

Nachdem die Wanderung im vorigen Jahr wegen des stürmischen Regenwetters ausfallen musste, trotzten wir dieses Jahr den frühlingshaften Temperaturen und trafen uns um 17.30 Uhr auf dem Rodener Kirchenvorplatz. Von hier ging es durch das Leinenwebergässchen, entlang der Ellbach, dem Güterbahnhof und dem Meguinwerk über die Rodener Wiese den Steinrausch hinauf zum Mehrgenerationenhaus, wo uns Christel bereits mit Weckmännern und Getränken empfing. Manch einem war nicht nur wegen dem Glühwein recht warm und einige lechzten nach kühlen Getränken.

Nach der Stärkung ging es durch das Einkaufszentrum Steinrausch zum Freibad und vorbei am Sendemast hin zur Kinder- und Jugendfarm. Von hier wanderten wir als „Seilschaft“ bis zur „schwarzen Brücke“. Für einige eine neue Erfahrung, sich ganz und gar Anderen anzuvertrauen und sich selbst fallen zu lassen.

Durch einige weitere Straßen, wie der Römer- und Thirionstraße ging es nach ca. 2 ½ Stunden zum Pfadfinderheim, wo uns die „Laufbefreiten“ rund um unseren Ehrenvorsitzenden Franz-Rudolf bereits hungrig und durstig am Lagerfeuer zur dritten Halbzeit erwarteten.
Übrigens: Einige „Alten“ räumten ein, dass sie die Wege teilweise schon seit ihrer Jugend nicht mehr gegangen waren und andere „outeten“ sich,  Teile der Strecke gar nicht gekannt zu haben.

Stefan richtete noch ein paar Worte an die Anwesenden und gab zum Gefallen aller bereits nach kurzer Zeit Essen und Trinken frei.
Wie von einem guten Kassierer nicht anders zu erwarten, wies Christel noch kurz auf den finanziellen Rahmen des Abends hin und schon waren die ersten am Kauen.
In gemütlichen Runden sowohl im Pfadfinderheim als auch beim Lagerfeuer wurde über alltägliche Themen geredet und gelacht.
Es dauerte nicht lange, und Geschichten und Erlebnisse der „Alten“ begeisterten die Zuhörer.

Teilweise zeigten sich aber bereits früh konditionelle Schwächen, wohl eine Folge der vorangegangenen Wanderung, so dass schon recht bald zu verschiedenen „Klaren“ und auch „Trüben“

Obst- und Kornformen aus der Flasche zurückgegriffen werden musste.

Als Resümee stellte sich schnell heraus: Mit der Winterwanderung war genau das gelungen, was auch beabsichtigt war. Die Anwesenden konnten einen ungezwungenen und entspannten Abend in lockerer Atmosphäre verbringen, der mal wieder den besonderen Charakter der DJK aufleben ließ. Alle waren sich einig, dass es eine nächste DJK-Wanderung geben muss.

Einen ganz besonders herzlicher Dank unseren Freunden der Pfadfinder Roden, die uns immer wieder unterstützen,
egal ob durch Helfer und Material oder wie dieses Mal wieder durch die Nutzung des Pfadfinderheimes.