Viel Eifer und Begeisterung – aber auch viel Schweiß bei sommerlichen Temperaturen.

Turnierleiter Willibald Lay forderte die anwesenden 11 Mini-Mannschaften nach einer kurzen Begrüßung pünktlich um 13.30 Uhr zum Aufwärmen zu den obligatorischen paar „Ehrenrunden“ durch die Stadtgarten-Halle in Saarlouis.
Natürlich waren bei einigen Mannschaften auch wiederum „Erstlinge“ am Start, die nach anfänglichem Zögern schon bald zu „großer Form“ aufgelaufen sind, kräftig unterstützt von den zahlreich anwesenden Fans wie Eltern, Großeltern und Freunde. Natürlich erblickte man bei einigen Teams auch schon „kleine Profis“, die schon ganz toll mit dem Mini-Handball umgehen konnten. Es war eine Freude zu sehen, wie sich die Kinder über jede gelungen Aktion, vor allem aber auch über jedes erzielte Tor freuen konnten.
Bei den Jahrgängen 2010 und jünger waren am Start: Bous/Wadgassen, Schmelz und Saarlouis (2). bei den jüngeren Jahrgängen 2011 u. jünger waren am Start: Bous/Wadgassen, Fraulautern/Überherrn (2), Merzig/Hilbringen (2), Schmelz und Saarlouis.
Die „Großen“ absolvierten je drei Spiele x 12 Minuten und die „Kleinen“ 4 Spiele x 10 Minuten parallel auf zwei Kleinfeldern nebeneinander, sodass jedes Kind auch zu genügend Einsatzzeiten kam.
Bei der, wie immer bei Mini-Turnieren, mit viel Spannung erwarteten Siegerehrung wurden alle Mannschaften zu Siegern erklärt und jedes Kind erhielt aus den Händen der D-Jugend-Mädchen, die auch alle Spiele in gekonnter Manier leiteten, je eine echte Goldmedaille, Obst und Süßigkeiten.
Bei der Rubrik „nicht öffentlich“ lobte Willibald den Mann an der Zeitnehmer-Uhr, Markus Becker, der es bei seinem ersten Einsatz in dieser Funktion fertig brachte, das Turnier schon fünf Minuten vor dem veranschlagten Turnier-Ende über die Bühne zu bringen.
Natürlich gab es auch Lob für die Muttis und Papis, die in gekonnter Weise ganz routiniert die Kuchen- und Getränketheke bedient haben. Herzlichen Dank an alle.
Dank aber auch an die angereisten Mannschaften samt Trainer und Betreuer für die Teilnahme, was bei solch schönem Sommerwetter nicht ganz selbstverständlich ist.